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Naturkosmetik mit pflegenden Pflanzenextrakten



In die Naturkosmetik können Pflanzenauszugsöle, Hydrolate, Tinkturen eingearbeitet werden, um dort verschiedene Wirkungen zu entwickeln:

              - pflegende Wirkung bei trockener oder reifer Gesichts- und Körperhaut

              - mildernde, lindernde Wirkung bei Problemhaut, wie Akne oder Neurodermitis

 

Beispiele für kosmetische Produkte, die hergestellt werden können:

             - reinigendes und pflegendes Gesichtswasser aus Hydrolaten

             - erfrischendes Bodysplash für heisses Sommerwetter

             - individuelle Hautcreme für Gesicht und Hände/Füsse

             - Gesichts- und Körperpeeling mit Pulver aus getrockneten Kräutern

             - Kräutergesichtsmaske    

             - angereichertes Kräuteröl für die Gesichtshaut

             - Lippenbalsam

             - Körperöl als "Apres-douche" auf nasser Haut         

             - Deodorant - Spray und Roll-on  

             - festes Haarshampoo

         


Ein Beispiel, in dem alle Auszugsmethoden und noch mehr kombiniert werden, ist unsere

LORBEER-HANDCREME. Hier werden verwendet:

- Sheabutter als Konsistenzgeber,

- Lorbeerölauszug als fettende Komponente - hergestellt mit Mandelöl (bio) und Lorbeer-

   blättern aus dem eigenen Anbau, 

- Lorbeertinktur, die die alkohollöslichen Inhaltsstoffe des Lorbeers enthält,

- Lorbeerhydrolat, das die wasserlöslichen Komponenten aufnimmt,  

- fettes Lorbeeröl , das eine tiefgrüne Farbe hat und

- ätherisches Öl der Lorbeerpflanze (Bioqualität, nicht selbst hergestellt).

 

Das Ergebnis ist eine pastellgrüne Creme, mit deren angenehmen Duft wir nach allabend-lichem Händeeincremen wunderbar einschlafen können.   

 


Der Duft

 

Wer bist Du, Unbegreiflicher, Du Geist,

wie weißt Du mich von wo und wann zu finden.

Der Du das Innere - wie ein Erblinden -

so innig machst, dass es sich schließt und kreist.

 

Der Liebende, der eine an sich reißt,

hat sie nicht nah, nur Du allein bist Nähe.

Wen hast Du nicht durchtränkt, als ob Du, jähe,

die Farbe seiner Augen seist.

 

Und wer Musik in einem Spiegel sähe,

der sähe Dich und wüsste, wer Du bist. 

 

                                                      (Rainer Maria Rilke)